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Island-Ansichten - Ausstellung von Peter und Jacqueline

1991 war ich das erste Mal auf Island. Meine erste Auslandsreise ganz allein. Also fast, ich hatte eine Reise gebucht: Reiten an den Fjörden im Norden Islands. Nach dem Flug von Berlin nach Keflavik ging es mit einer kleineren Propellermaschine noch übers Hochland nach Akkureyri. Von einem Islandpferdehof in der Nähe startet die Tour und ich war im Paradies, auf dem Rücken der Pferde kurz vor dem Polarkreis. Seit dem war ich noch 2 mal zum Reiten und inzwischen auf 3 Besuchen nur zum Fotografieren dort. Immer wieder beeindruckend!

Nach der Winterreise 2019, zu der ich noch 2 Freunde begeistern konnte, beschlossen wir eine Ausstellung in unserem "heimischen" Zimmer 16, der Kleinkunstbühne in Berlin Pankow. Unsere Vernissage  am 9.3.2019 war gut besucht und ein rundum schöner Abend. Wenige Tage danach kam dann der "shut down" wegen der Corona Pandemie und auch das Zimmer 16 musste schließen. Somit ist unsere Ausstellung leider nicht wirklich besucht worden und wir suchen noch nach weiteren Ausstellungsmöglichkeiten. Aber jetzt erstmal unsere Bilder in digitaler Form für Euch!

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50+ - Artikel im DVF-Journal erschienen!

Titelbild der Zeitschrift DVF-Journal
Titelbild des DVF-Journals

Titelbild des DVF-Journals 4/2019

Das gesamte Heft ist hier online anzusehen

 

Große Freude - die Bilder unserer Fotostory "Lebensgefühl 50+" sind gedruckt im Journal des DVF, dem Deutschen Verband für Fotografie. Bin stolz auf das Projekt von meiner Schwester Gisela und mir. Die Ausstellung fand 2013 im Frisörladen "Narzis" von Gisela statt! Die Bilder haben noch immer ihre Gültigkeit und nichts von ihrer Kraft verloren. 

Mehr zum Projekt findet ihr hier.

Doppelseite im DVF-Jounal mit Text über mich und der Projektidee zu Lebensgefühl 50+ und Fotos von 5 Frauen.
Präsentation als Fotografin im DVF-Journal 4/2019, mit dem Projekt "50+"

Island im Winter

Februar 2019. Wir haben uns auf die Reise in den Norden gemacht, zu dritt mit Mietwagen. Ziel war ein Reiterhof, dessen Besitzer ich schon vor Jahrzehnten in Berlin kennengelernt hatte, genau genommen vor etwa 35 Jahren. Schon damals versprach ich "Abbi", bei ihm auf dem Hof vorbeizuschauen. Nun war es also soweit! Petra und Peter waren bereit, ein paar Tage vor unserer gebuchten Südtour, mit mir das Land zu erkunden. Wir hatten in diesen 4 Tagen den isländischen Winter vom feinsten. Wetterwechsel, Mondlandschaften, Wasserfälle (eingefroren) und Pferde auf riesigen Weiden. Fantastisch. 

Ein beeindruckendes Erlebnis für Peter unser Auto mit den Spike-Rädern und diese eine Straße mit 18% Gefälle und eisglatter Oberfläche.... Ich konnte nicht hinschauen und hielt mich an der Kamera fest. Aber alles lief gut und Peter hatte Auto, Straße und Gefälle im Griff. Es war toll (naja, für mich erst anschließend).

Dann trafen wir in Reykjavik unsere restliche Gruppe mit Chris von World Geographic Excursions und starteten unsere gebuchte Tour, die Südküste entlang bis Stokksnes. Auch jetzt hatten wir überraschend gutes, bzw. spannendes Wetter. Stürmisch, wechselnd, atemberaubend. Und fast überall stand schon ein Bus mit Indern oder anderen Asiaten. Wir dachten im Winter ist das anders als im Sommer. Nein, es ist genauso und sie sind genauso schlecht gekleidet wie im Sommer. Aber trotzdem wirkten alle irgendwie entspannt und lustig. Meistens jedenfalls. Dunkel war es nur nachts, leider auch meist zu bewölkt um Polarlichter zu sehen. Meine Kleidung war für die Arktis ok, für Island eher zu warm. Aber das war gut so - ich war gewappnet und gerüstet und denke, ich würde gerne doch noch weiter nördlich fahren. Schaun wir mal. Island ist auf jeden Fall eine Reise wert!

150 Fotografen und ich am Mikrofon - unglaublich! (Aber wahr)

Emiel - viele meine Freunde kennen Ihn schon. Nun habe ich die Geschichte hinter meinem Fotoprojekt über Seniorensportler, in dem Emiel die Hauptrolle spielte, auf einem Vortrag bei den "Fotoforum Impulsen 2017" erstmals "öffentlich" erzählt. Ich war von der sehr emotionalen Resonanz meiner Zuhörer völlig beeindruckt und natürlich total happy. Die Zeitschrift fotoforum hat dieses tolle Forum "Profile aus der Community" geschaffen, wofür man sich mit einer Vortragsidee bewerben konnte. Ich habe es auf einen von 5 Plätzen geschafft. Puh! Vor seinen eigenen Bildern zu stehen, darüber zu reden und direkt zu erleben, wie sie auf das Publikum wirken, ist wirklich unbeschreiblich. Ich war stolz darauf diesen Schritt auf die Bühne gewagt zu haben und wieder dankbar, diese Geschichte mit Emiel erlebt haben zu dürfen. Tausend Dank ans Fotoforum für diese tolle Plattform und für das interessante Gesamtprogramm in der Akademie Stapelfeld. Ich bin am Wochenende 5 cm gewachsen! Mein besonderer Dank geht an Christian Beck für seine fantastische Unterstützung!

 

Bilder zu Emiel findet ihr hier.

Bilder von der Europameisterschaft der Senioren in Zittau hier

2017 ist schon halb rum...

Dolomiten

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PhotoPhoint und andere Projekte...

Gemeinsam mit Christiane Timm war ich gerade für ein Wochenende bei Familie Becker auf dem Grenzlandhof im Saarland... Mehr dazu findet ihr auf www.isi-photo-point.de...

und jetzt bin ich mal weg.... Island ruft!

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Face it!

Ich gebe das hier mal weiter - eine Abschlussklasse des Lettevereins in Sachen Design organisieren Ihre Abschlusspräsentation! Ich habe sie Fotografiert und bin noch gespannt auf die Verarbeitung der Bilder. Hier erst mal ihr Aufruf:

 

 

"ENDLICH-Unsere Crowdfunding Seite ist ab jetzt online und wir bedanken uns herzlichst für jede Spende, da wir unsere Abschlussausstellung selbst zahlen müssen und die Location schon fast 6000 Euro kostet...

 

Es werden auch tolle Geschenke als kleine Gegenleistung für Unterstützer bereitgestellt. Die Seite darf gerne weitergeleitet werden, denn je mehr Spender- desto besser für unsere Klasse! Hier der Link:

 

https://www.kickstarter.com/projects/faceit/face-it-design-event

 

Vielen lieben Dank!"

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Zeit

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NYC - Gemeinschaftsausstellung

Wir schauten noch mal in unser Archiv und erinnerten uns an die beeindruckenden 14 Tage in dieser fantastischen Stadt. Wir waren natürlich in Manhattan, aber auch in anderen Ecken. Schließlich haben wir in Harlem gewohnt, sind in alle Richtungen mit der Subway unter- oder überirdisch  gefahren, haben eine Gondel mitten in New York gefunden und uns beim Alltäglichen umgesehen. Sicher, das haben schon viele vor uns getan. Wir behaupten ja auch nicht exclusiv zu sein - sondern nur unsere Sicht zu zeigen.

Die Ausstellungseröffnung ist am 13.7.2015, 19 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16, 13187 Berlin.

Die Ausstellung wird 2 Monate zu sehen sein.

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Das ist ja eine Wissenschaft für sich

Zum ersten Mal hole ich mal Bilder aus der Wissenschaft aus meinen Schubladen. Alle, die mit mir zusammen arbeiten, sehen das zwar täglich. Aber in meiner fotografischen Präsentation kam das bisher noch nicht vor.

In meiner aktuellen Ausstellung werden also Bilder aus einer Serie zu sehen sein, die ich 2013 für eine Ausstellung bei der " Langen Nacht der Wissenschaft" fotografiert habe. Die Ausarbeitung der Idee erfolgte gemeinsam mit Dr. Ute Hoffmann und umfasst 13 Einzelportraits aus den Instituten des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums und des Max-Planck-Institutes für Infektionsbiologie.

Wissenschaft aus den Laboren holen - das war das Motto. Die beteiligten Wissenschaftler wurden direkt bei ihrer Forschungsarbeit fotografiert, also im alltäglichen Arbeitsleben. Auf jedem Poster ist eine kleine Botschaft - denn Wissenschaft lebt ja von Ideen, Aufgaben und Zielen.

Alle Poster wurden auf Stoffbanner in A0-Format gedruckt und hängen aktuell im Foyer der beiden Institute (im gemeinsamen Haus) aus. Sie schmückten auch schon den Eingangsbereich beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, 2012 in Mannheim.

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Thema Sport - immer und überall

Ein fotografisches Konzept braucht seine Zeit zur Umsetzung. Ein paar Bilder aus der Reihe "Just sports" sind auch in der Ausstellung zu sehen.

Hier ist unschwer zu erkennen - der Taucher ist auf dem Weg zum Wasser. Das er da unweigerlich am Kanzleramt vorbei kommt, ist reiner Zufall.

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Und noch ein Bild von vielen, das zu sehen sein wird.

Franz. Eine kleine Persönlichkeit für sich. Noch jung und am Anfang seiner Hundekarriere. Aber er spielte mit auf der kleinen Hundebühne. Das gefiel mir.

Mein eigener Hund, Klara, ist natürlich auch Teil der Ausstellung. Jahrelang stand sie mir Model und ließ klaglos alle Lichttests über sich ergehen.

Ich finde, Portraits von Tieren sind ebenso schwer zu schießen wie Portraits von Menschen. Aber weil Franz so toll mitgemacht hat, gehörte er unbedingt in die Auswahl.

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Zurück in die Vergangenheit?

Das Mittelalter ist längst vorbei? Ok. Im Prinzip ja. Aber die Faszination dieser Zeit, das Kämfen, das Leben in einfachster Umgebung und großer Gemeinschaft hat doch viele Fans. Ich war auf einem dieser Mittelalterfeste ganz nah dran - bei den Rittern vom "Rabenbanner" auf der Burg Stargard.

Davon gibt es eine Bilderserie und inzwischen auch ein Fotobuch. Alles live bei meiner Ausstellung, Sie beginnt mit einer Vernissage am 7.3.15 ab 20.00 Uhr.

Wo? Im Zimmer 16, Florastraße 38, 13187 Berlin in Pankow.


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Ausstellungsbeginn am 7.3.2015

Zur Themenauswahl:

Erstmalig zeige ich Bilder des Projektes über die Subway-Musiker von New York.

Hier die Band "Drumadics", die ich zweimal traf am Union Square. Und die Verabredung brachte mit sich, das ich die Möglichkeit erhielt, die Standpunkte für meine Fotos selbst zu suchen. Zwischendrin, hinter ihnen, zwischen Ihnen, am Boden liegend oder hinter ihrem Publikum stehend - beeindruckend und sehr sympatisch.

Die Akzeptanz der Bandmitglieder mich machen zu lassen war überwältigend. Die Bilder zu dieser Band spiegeln das wieder, was mich am meisten fasziniert: Nah ran zu gehen, mitten drin zu sein. Und ich erlebte, wie hart sie für ihren Erfolg arbeiten. Drei Stunden volles Programm, Stück an Stück reihen und alles geben. Das Publikum war begeistert, viele blieben läger als eine halbe Stunde stehen um teilzuhaben an dem Konzert. Der Geldeimer füllte sich mit Dollars und diverse CDs gingen über den Tisch.

Die Band ist aktiv auf Facebook, daher weiß ich, dass sie inzwischen Konzerte in Clubs geben. Ihr Publikum wächst also, die Musik ist mitreißend.

Das Projekt wurde von der New Yorker Fotografin Erica McDonald begleitet.


 

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Was kommt in die Ausstellung?

Natürlich New York!


Auch wenn meine Reise schon ein wenig her ist - die meisten Bilder wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Hier schon mal mein "Klassiker" aus der "Gegenlicht-Ausstellung" der Fotoecke, 2013.

parachut conney island


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Stahlküchen und Mutproben

Am letzten Januar-Wochenende waren wir erneut auf Tour. Vier Mädels im Ruhrgebiet auf den Spuren der Zechen und Stahlküchen. Unsere diesjährige Tour führte uns nach Essen, Bottrop und nach Duisburg. 

Hier ein paar Eindrücke unserer Erlebnisse. Persönliches Highlight waren die Begehungen des "tiger & turtel" und des Tetraeders. Alles ja stählernde Ungetüme, Entschuldigung, Kunstwerke auf Halden errichtet. Aber in 35 Meter Höhe, auf einer nach unten durchscheinenden Treppe auf dem direkten Weg in den Himmel - so schien es - war mir doch mulmig. Der Wind und die sonstigen Vibrationen taten ihr übriges. Adrenalin pur. Toll wars! Weiter gehts zur Galerie.

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Experimentelles


Die Idee ist, verschiedene Bilder in einem zu überlagern, so dass ein ganz neues Bild entsteht. Das lässt Platz für Interpretationen und eine neue Geschichte entsteht. In diesen Bildern habe ich auf zwei verschiedenen Wegen versucht, einem großen Fotografen zu folgen: Michael Comte. Er hat für die Firma Zeiss im Jahr 2013 einen Kalender erstellt, bei dem mehrere Bilder übereinander gelegt wurden. Er hat Sets fotografiert/gefilmt und diese dann über einen Beamer auf ein neues Set geworfen, bei dem die Protgonisten erneut fotografiert wurden. Genau so entstand das Bild links, mit Ernst und der Bestie (Klara). Wir haben viel herumprobiert um die Schatten in den Griff zu bekommen, die diese Methode mit sich bringt.

Im Bild rechts habe ich versucht, das selber am Rechner zu bauen. Ebenen, Transparenzen, Freistellungen ... So kam Model Tessa (http://on.fb.me/1x6Y1MX) also in den Gespensterwald Nienhagen an die Ostsee.

Erste Versuche zu diesem spannenden Thema. Es hat beides Spaß gemacht. Mal sehen was da noch so möglich ist.

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Ja, es war Kunst und kann doch weg!

Es war ein wunderbares Wochenende mit vielen kleinen Momenten, Eindrücken, Gesprächen...

Ein bewegender Abschluss zu einer tollen Feier gemeinsamer Geschichte.

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Wir sind das Volk!

Seit Tagen geht es in allen Medien um den Mauerfall. Auch für mich einer der bedeutensten Tage in meinem Leben, daher musste ich einfach losgehen, um dabei zu sein!

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Fest der Farben

Gesicht mit Farbpigmenten
Peter

Es war schon wieder so viel los in meinem fotografischen Leben. Experimentelle Fotografie in der Fotoecke war angesagt. Endlich mal wieder ein praktischer Fotoabend im Club. Erst fotografierten wir gefrorenes, Erdnüsse a la Stonehenge und Knöpfe um dann zu fortgeschrittener Stunde noch die Farben auszupacken: Es wurde Bunt! Tausend Dank an Peter und Ernst für Ihren Einsatz!

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Der Berserker vom Rabenbanner

Kämpfer beim Siegesschrei
Eric

Mittelalter. Ritter, Fürsten, Spektakel und echte Kämpfe! Ich war auf der Burg Stargard zum Mittelalterfest und tauchte kurz mal in eine andere Welt ein. Es war beeindruckend.

Das "Rabenbanner", geführt von Hauptmann Uwe gab Jean und mir die Gelegenheit, hautnah im Ring ihre Vorstellung fotografisch zu begleiten. Da krachte die Axt auf den Helm und die Lanze zischte an meinem Kopf vorbei.

www.rabenbanner-bernau.de - das ist die Webseite zum Verein, der sich mit dem Leben im Mittelalter des frühen 15. Jahrhunderts  beschäftigt und versucht, mit ihrer Kleidung, den Kämpfen und der Art zu leben diesem Leben nahe zu kommen. Und sie wollen dabei nicht so tun als ob, sondern im Kampf geht es richtig zur Sache. Es ist natürlich eine Schow, wie jetzt auf dem Mittelalterfest auf der Burg Stargard. Aber realistisch und manchmal auch blutig. Beeindruckend war es auf jeden Fall. Und die Teilnehmer, aber auch die Besucher lebten mit Begeisterung ihr Hobby. Für Familien ist solch ein Fest auf jeden Fall einen Besuch wert!

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"el patrón" als Bild der Woche bei Calumet!

Zwei Männer mit Hut und Zigarre
el patrón

Schon oft habe ich Bilder eingeschickt um einmal auf der Calumet-Webseite das Bild der Woche zu sein. Nun hat es geklappt, mit einem Foto aus der sogenannten "Pokerrunde".

Wir haben in unserer Fotoecke ein Szenario erstellt, dass zur Aufgabe hatte, eine Geschichte mit einem Bild zu erzählen - analog zu unserem Langzeitthema im Fotoclub, bei dem es um das fotografische Erzählen geht. Mit großer Begeisterung kümmerten sich alle um ein spannendes Set und die jeweiligen Darsteller spielten mit zum Teil ungeahnten schauspielerischen Fähigkeiten. Hier sind also auch Fotografen vor der Kamera mal richtig gut! In meinem Bild kommt zwar nicht die Gesamtszene raus, bei der man sehen würde, dass die Jungs "Mensch ärgere dich nicht" spielen - aber solche Szenen in den Szenen waren die kleinen und großen Highlights des Abends. Und Spaß hat es gemacht. Von der Vorbereitung bis zur Durchführung. Weitere Bilder werden im November in unserer Ausstellung hängen.

Calumet ist ein Fachhändler für Fotozubehör mit mehreren Filialien in Deutschland. Hier geht es zur Galerie.

Ich freu mich! Und tausend Dank an Stefan und Peter für diese starke Szene. Ganz großes Kino.

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Die Letzten werden die Ersten sein!

Gestern war ich mit einer Freundin in Neukölln. Wir hatten uns Anfang des Jahres mal vorgenommen, Berliner Orte aufzusuchen, die man nicht so häufig sieht. Gestern also Neukölln. Animiert von einem Zeitungsartikel, über die Ergebnisse des soeben herausgegebenen Berliner "Sturkturatlas", bei dem dieser Bezirk auf dem letzten Platz der Bezirksvergleiche gelandet ist, wollten wir mal schauen was sich so tut. Wir begaben uns also ins soziale Abseits.

Und siehe da: Es fand gerade "48 Stunden Neukölln" statt. Überall war Kunst in den verschiedensten Formen. So hatten wir einen inspirierenden Spaziergang und entdeckten sogar einen völlig unerwartet wunderbaren Park. Nach türkischem Essen landeten wir spät beim Public Viewing in einer Kiezkneipe und hatten noch ein spannendes Elmeterschießen. Kulturell fühle ich mich in meinem behäbigen Pankow schon überholt! Hier ein paar fotografische Eindrücke.

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Schland!

Wir waren im "WM-Wohnzimmer", im Union-Stadion "Alte Försterei". Coole Athmosphäre, tolle Leute und viel Spaß beim Spiel Deutschland gegen Ghana. Auch wenn es Unentschieden endete, war es ein tolles Event!

Jetzt läuft gerade das nächste Deutschland-Spiel und ich size entspannt auf dem Sofa. Auch schön! Dort wie hier mit Max und Nina. In der Försterei waren wir natürlich noch einige mehr, abgesehen von den "Nachbarn", was natürlich den besonderen Reiz ausmachte. Nächstes Spiel wieder draußen! Kommt sicher, denke ich.

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Tag-Nacht-Wechsel am Weststrand

Hund am Strand der bellt
Der Hund heulte den Mond an...

"From dusk till dawn" war der Titel meines Workshops in Zingst und versprach Abenteuer pur. Ich hatte noch einen Platz als Nachrückerin bekommen - vor ewigen Zeiten angemeldet und dann vergessen. Nun hatte ich die Chance, den Sonnenuntergang- und aufgang am wilden Weststrand auf dem Darss zu erleben. Hund, Sohn samt Freundin und viel Ausrüstung zum Anziehen und Knipsen eingepackt und los ging es. Um 16 Uhr war Kursbeginn. Ich lieferte die kameralose Familie in der Ferienwohnung ab und kam gerade noch rechtzeitig. Leider vergass ich das Abendbrot und auch meine Taschenlampe. Und ich hatte die falschen Schuhe an, was große Blasen nach sich zog. Die 40 Min. hin- und dann später wieder zurück, samt Rucksack und Stativ erforderten meinen vollen Einsatz. Aber die Stunden dazwischen mit der Kamera in der Hand: Genial! Um Mitternacht lag ich im Bett. Gott sei Dank hatten die Kids gekocht. Kurze Pause, um 4.30 klingelte der Wecker. Diesmal ging es "nur" nach Zingst an den Strand und der Hund kam mit. Blaue Stunde und Sonnenaufgang. Frühstück um 9.00, Schlafen, Aufbruch um 16.00 Uhr erneut zum Weststrand - weiter südlich. Wunderbar. Die nächste und letzte Etappe nach Wiek um 4.30 schaffte ich dann jedoch nicht mehr. Powerporgramm! Dafür war ich am Abend dann ausgeruht genug für eine eigene Tour an den Strand. Angenehme Truppe, toller Lehrer: Timm Ahlrich. Tausend Dank!

Und Nachts im Wald - war wirklich abenteuerlich!

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Mal wieder woanders

Bild eines Hochhauses
Hamburg aus Hochhaus-Sicht

Mal wieder in Hamburg. Eine Stadt die eigentlich nicht wirklich anders ist - aber sie hat einen Hafen. Für mich immer wieder magisch und ein wesentlicher Grund. Ich bin hier für eine Fortbildung - also Arbeit. Aber danach... schleppe ich meine Kamera durch die Gegend. Nein, eigenltich schaue ich nur aus dem Hochhaus-Fenster am Berliner Tor, bin auf dem Michel oder im Hafen. Also Hamburg aus wenigen Perspektiven.

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Auf einem Berg in Berlin

Blick von der Aussichtsplattform nach Westen
Blick vom Humboldthain

Gestern war es so blau und mild - da mussten wir unbedingt auf den Berg der uns am nähsten liegt: "Mont Klamott" im Humboldthain im Wedding. Naja Berg ist vielleicht zu viel gesagt. Die Umwandlung eines ehemaligen Flakturms in einen Volkspark ist eher nur eine Erhebung mit Treppen versehen. Egal. Hund Klara und ich waren dort und genossen den Nachmittag. Der Hund lag in der Gegend rum und wollte gar nicht mehr weg.

Der Himmel bot uns ein schönes Schauspiel so dass wir es eine Weile aushielten. Das Licht bot sich zum "spielen" an.

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Kurze Auszeit am Wasser

Ein Wochenende zum Entspannen an der Ostsee war dran. Mit meinem Sohn und drei Freunden zusammen ging es nach Malente zu Susanne und August - "Old Heroes" (Pferde) fotografieren und dann zum Strandspaziergang an die Ostsee.

Den Charme der alten Pferde zusammen mit der jugendlichen Unbeschwertheit zu erleben war sehr schön.

Hier ein paar Impressionen vom Wasser.

 

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