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2017 ist schon halb rum...

Dolomiten

... da muss ich mal eine Auswahl von Bildern in die Webseite stellen. Kunterbunt, von diesem und jenem was schon fotografiert wurde in den Seitenkopf und hier aktuell: die Dolomiten!
Hier war ich in einem Foto-Workshop mit Achim Thomae (https://www.achimthomae.photography/) und sieben weiteren Foto-Begeisterten im Alta Badia-Gebiet auf der Pirsch.


PhotoPhoint und andere Projekte...

Gemeinsam mit Christiane Timm war ich gerade für ein Wochenende bei Familie Becker auf dem Grenzlandhof im Saarland... Mehr dazu findet ihr auf www.isi-photo-point.de...

und jetzt bin ich mal weg.... Island ruft!

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Face it!

Ich gebe das hier mal weiter - eine Abschlussklasse des Lettevereins in Sachen Design organisieren Ihre Abschlusspräsentation! Ich habe sie Fotografiert und bin noch gespannt auf die Verarbeitung der Bilder. Hier erst mal ihr Aufruf:

 

 

"ENDLICH-Unsere Crowdfunding Seite ist ab jetzt online und wir bedanken uns herzlichst für jede Spende, da wir unsere Abschlussausstellung selbst zahlen müssen und die Location schon fast 6000 Euro kostet...

 

Es werden auch tolle Geschenke als kleine Gegenleistung für Unterstützer bereitgestellt. Die Seite darf gerne weitergeleitet werden, denn je mehr Spender- desto besser für unsere Klasse! Hier der Link:

 

https://www.kickstarter.com/projects/faceit/face-it-design-event

 

Vielen lieben Dank!"

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Zeit

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NYC - Gemeinschaftsausstellung

Wir schauten noch mal in unser Archiv und erinnerten uns an die beeindruckenden 14 Tage in dieser fantastischen Stadt. Wir waren natürlich in Manhattan, aber auch in anderen Ecken. Schließlich haben wir in Harlem gewohnt, sind in alle Richtungen mit der Subway unter- oder überirdisch  gefahren, haben eine Gondel mitten in New York gefunden und uns beim Alltäglichen umgesehen. Sicher, das haben schon viele vor uns getan. Wir behaupten ja auch nicht exclusiv zu sein - sondern nur unsere Sicht zu zeigen.

Die Ausstellungseröffnung ist am 13.7.2015, 19 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16, 13187 Berlin.

Die Ausstellung wird 2 Monate zu sehen sein.

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Das ist ja eine Wissenschaft für sich

Zum ersten Mal hole ich mal Bilder aus der Wissenschaft aus meinen Schubladen. Alle, die mit mir zusammen arbeiten, sehen das zwar täglich. Aber in meiner fotografischen Präsentation kam das bisher noch nicht vor.

In meiner aktuellen Ausstellung werden also Bilder aus einer Serie zu sehen sein, die ich 2013 für eine Ausstellung bei der " Langen Nacht der Wissenschaft" fotografiert habe. Die Ausarbeitung der Idee erfolgte gemeinsam mit Dr. Ute Hoffmann und umfasst 13 Einzelportraits aus den Instituten des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums und des Max-Planck-Institutes für Infektionsbiologie.

Wissenschaft aus den Laboren holen - das war das Motto. Die beteiligten Wissenschaftler wurden direkt bei ihrer Forschungsarbeit fotografiert, also im alltäglichen Arbeitsleben. Auf jedem Poster ist eine kleine Botschaft - denn Wissenschaft lebt ja von Ideen, Aufgaben und Zielen.

Alle Poster wurden auf Stoffbanner in A0-Format gedruckt und hängen aktuell im Foyer der beiden Institute (im gemeinsamen Haus) aus. Sie schmückten auch schon den Eingangsbereich beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, 2012 in Mannheim.

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Thema Sport - immer und überall

Ein fotografisches Konzept braucht seine Zeit zur Umsetzung. Ein paar Bilder aus der Reihe "Just sports" sind auch in der Ausstellung zu sehen.

Hier ist unschwer zu erkennen - der Taucher ist auf dem Weg zum Wasser. Das er da unweigerlich am Kanzleramt vorbei kommt, ist reiner Zufall.

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Und noch ein Bild von vielen, das zu sehen sein wird.

Franz. Eine kleine Persönlichkeit für sich. Noch jung und am Anfang seiner Hundekarriere. Aber er spielte mit auf der kleinen Hundebühne. Das gefiel mir.

Mein eigener Hund, Klara, ist natürlich auch Teil der Ausstellung. Jahrelang stand sie mir Model und ließ klaglos alle Lichttests über sich ergehen.

Ich finde, Portraits von Tieren sind ebenso schwer zu schießen wie Portraits von Menschen. Aber weil Franz so toll mitgemacht hat, gehörte er unbedingt in die Auswahl.

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Zurück in die Vergangenheit?

Das Mittelalter ist längst vorbei? Ok. Im Prinzip ja. Aber die Faszination dieser Zeit, das Kämfen, das Leben in einfachster Umgebung und großer Gemeinschaft hat doch viele Fans. Ich war auf einem dieser Mittelalterfeste ganz nah dran - bei den Rittern vom "Rabenbanner" auf der Burg Stargard.

Davon gibt es eine Bilderserie und inzwischen auch ein Fotobuch. Alles live bei meiner Ausstellung, Sie beginnt mit einer Vernissage am 7.3.15 ab 20.00 Uhr.

Wo? Im Zimmer 16, Florastraße 38, 13187 Berlin in Pankow.


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Ausstellungsbeginn am 7.3.2015

Zur Themenauswahl:

Erstmalig zeige ich Bilder des Projektes über die Subway-Musiker von New York.

Hier die Band "Drumadics", die ich zweimal traf am Union Square. Und die Verabredung brachte mit sich, das ich die Möglichkeit erhielt, die Standpunkte für meine Fotos selbst zu suchen. Zwischendrin, hinter ihnen, zwischen Ihnen, am Boden liegend oder hinter ihrem Publikum stehend - beeindruckend und sehr sympatisch.

Die Akzeptanz der Bandmitglieder mich machen zu lassen war überwältigend. Die Bilder zu dieser Band spiegeln das wieder, was mich am meisten fasziniert: Nah ran zu gehen, mitten drin zu sein. Und ich erlebte, wie hart sie für ihren Erfolg arbeiten. Drei Stunden volles Programm, Stück an Stück reihen und alles geben. Das Publikum war begeistert, viele blieben läger als eine halbe Stunde stehen um teilzuhaben an dem Konzert. Der Geldeimer füllte sich mit Dollars und diverse CDs gingen über den Tisch.

Die Band ist aktiv auf Facebook, daher weiß ich, dass sie inzwischen Konzerte in Clubs geben. Ihr Publikum wächst also, die Musik ist mitreißend.

Das Projekt wurde von der New Yorker Fotografin Erica McDonald begleitet.


 

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Was kommt in die Ausstellung?

Natürlich New York!


Auch wenn meine Reise schon ein wenig her ist - die meisten Bilder wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Hier schon mal mein "Klassiker" aus der "Gegenlicht-Ausstellung" der Fotoecke, 2013.

parachut conney island


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Stahlküchen und Mutproben

Am letzten Januar-Wochenende waren wir erneut auf Tour. Vier Mädels im Ruhrgebiet auf den Spuren der Zechen und Stahlküchen. Unsere diesjährige Tour führte uns nach Essen, Bottrop und nach Duisburg. 

Hier ein paar Eindrücke unserer Erlebnisse. Persönliches Highlight waren die Begehungen des "tiger & turtel" und des Tetraeders. Alles ja stählernde Ungetüme, Entschuldigung, Kunstwerke auf Halden errichtet. Aber in 35 Meter Höhe, auf einer nach unten durchscheinenden Treppe auf dem direkten Weg in den Himmel - so schien es - war mir doch mulmig. Der Wind und die sonstigen Vibrationen taten ihr übriges. Adrenalin pur. Toll wars! Weiter gehts zur Galerie.

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Experimentelles


Die Idee ist, verschiedene Bilder in einem zu überlagern, so dass ein ganz neues Bild entsteht. Das lässt Platz für Interpretationen und eine neue Geschichte entsteht. In diesen Bildern habe ich auf zwei verschiedenen Wegen versucht, einem großen Fotografen zu folgen: Michael Comte. Er hat für die Firma Zeiss im Jahr 2013 einen Kalender erstellt, bei dem mehrere Bilder übereinander gelegt wurden. Er hat Sets fotografiert/gefilmt und diese dann über einen Beamer auf ein neues Set geworfen, bei dem die Protgonisten erneut fotografiert wurden. Genau so entstand das Bild links, mit Ernst und der Bestie (Klara). Wir haben viel herumprobiert um die Schatten in den Griff zu bekommen, die diese Methode mit sich bringt.

Im Bild rechts habe ich versucht, das selber am Rechner zu bauen. Ebenen, Transparenzen, Freistellungen ... So kam Model Tessa (http://on.fb.me/1x6Y1MX) also in den Gespensterwald Nienhagen an die Ostsee.

Erste Versuche zu diesem spannenden Thema. Es hat beides Spaß gemacht. Mal sehen was da noch so möglich ist.

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Ja, es war Kunst und kann doch weg!

Es war ein wunderbares Wochenende mit vielen kleinen Momenten, Eindrücken, Gesprächen...

Ein bewegender Abschluss zu einer tollen Feier gemeinsamer Geschichte.

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Wir sind das Volk!

Seit Tagen geht es in allen Medien um den Mauerfall. Auch für mich einer der bedeutensten Tage in meinem Leben, daher musste ich einfach losgehen, um dabei zu sein!

Die bisher längste Zeit meines Lebens habe ich mit der Mauer verbracht - in Westberlin. Eingeschlossen in einem merkwürdigen Ausnahmezustand, im Süden Tempelhofs und dann in Kreuzberg, SO 36. Damals waren wir eine Insel und für mich war dieser Zustand "normal". Ich hatte keine Vorstellung davon wie ein Berlin ohne Mauer ist - und jetzt, 25 Jahre später, bin ich wieder erstaunt, durch diese Lichtinstallation die damalige Grenze wieder zu sehen.

Seit 13 Jahren lebe ich in Pankow - also im Osten. Das "ehemaliger Osten" ist manchmal ein Zustatz im Denken, aber im Leben ist es das "wahre" Berlin. Ich habe noch heute das Gefühl, in Berlin angekommen zu sein, als ich in den Osten zog. Lichtenrade war ein Dorf und für mich fürchterlich langweilig, als Pferde nicht mehr die Hauptrolle in meinem Leben spielten. Kreuzberg war voller Schwaben, der Wedding in türkischer Hand und ich lebte fast 10 Jahre dort. Immer wandelte ich durch Kulturen, in dennen ich Gast war. Als ich Pankow landete, pflanzte ich meine Familie hierher und fühlte mich einfach rundum wohl. Nun stand ich also gestern auf der Ost-Seite der Bornholmer Straße und erinnerte mich, wie ich vor 25 Jahren genau auf der anderen Seite der Brücke die "Ossis" begrüsst hatte und wußte, dass sich nun alles grundlegend ändern würde. Ich traf auf ein noch anderes deutsche Volk und bin mehr als glücklich, dass es dieses "andere" nicht mehr gibt. Jedenfalls gefühlt. Und heute schau ich mir noch an, wie sich die (Lichter-)Grenze erneut auflöst.

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Fest der Farben

Gesicht mit Farbpigmenten
Peter

Es war schon wieder so viel los in meinem fotografischen Leben. Experimentelle Fotografie in der Fotoecke war angesagt. Endlich mal wieder ein praktischer Fotoabend im Club. Erst fotografierten wir gefrorenes, Erdnüsse a la Stonehenge und Knöpfe um dann zu fortgeschrittener Stunde noch die Farben auszupacken: Es wurde Bunt! Tausend Dank an Peter und Ernst für Ihren Einsatz!

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Der Berserker vom Rabenbanner

Kämpfer beim Siegesschrei
Eric

Mittelalter. Ritter, Fürsten, Spektakel und echte Kämpfe! Ich war auf der Burg Stargard zum Mittelalterfest und tauchte kurz mal in eine andere Welt ein. Es war beeindruckend.

Das "Rabenbanner", geführt von Hauptmann Uwe gab Jean und mir die Gelegenheit, hautnah im Ring ihre Vorstellung fotografisch zu begleiten. Da krachte die Axt auf den Helm und die Lanze zischte an meinem Kopf vorbei.

www.rabenbanner-bernau.de - das ist die Webseite zum Verein, der sich mit dem Leben im Mittelalter des frühen 15. Jahrhunderts  beschäftigt und versucht, mit ihrer Kleidung, den Kämpfen und der Art zu leben diesem Leben nahe zu kommen. Und sie wollen dabei nicht so tun als ob, sondern im Kampf geht es richtig zur Sache. Es ist natürlich eine Schow, wie jetzt auf dem Mittelalterfest auf der Burg Stargard. Aber realistisch und manchmal auch blutig. Beeindruckend war es auf jeden Fall. Und die Teilnehmer, aber auch die Besucher lebten mit Begeisterung ihr Hobby. Für Familien ist solch ein Fest auf jeden Fall einen Besuch wert!

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"el patrón" als Bild der Woche bei Calumet!

Zwei Männer mit Hut und Zigarre
el patrón

Schon oft habe ich Bilder eingeschickt um einmal auf der Calumet-Webseite das Bild der Woche zu sein. Nun hat es geklappt, mit einem Foto aus der sogenannten "Pokerrunde".

Wir haben in unserer Fotoecke ein Szenario erstellt, dass zur Aufgabe hatte, eine Geschichte mit einem Bild zu erzählen - analog zu unserem Langzeitthema im Fotoclub, bei dem es um das fotografische Erzählen geht. Mit großer Begeisterung kümmerten sich alle um ein spannendes Set und die jeweiligen Darsteller spielten mit zum Teil ungeahnten schauspielerischen Fähigkeiten. Hier sind also auch Fotografen vor der Kamera mal richtig gut! In meinem Bild kommt zwar nicht die Gesamtszene raus, bei der man sehen würde, dass die Jungs "Mensch ärgere dich nicht" spielen - aber solche Szenen in den Szenen waren die kleinen und großen Highlights des Abends. Und Spaß hat es gemacht. Von der Vorbereitung bis zur Durchführung. Weitere Bilder werden im November in unserer Ausstellung hängen.

Calumet ist ein Fachhändler für Fotozubehör mit mehreren Filialien in Deutschland. Hier geht es zur Galerie.

Ich freu mich! Und tausend Dank an Stefan und Peter für diese starke Szene. Ganz großes Kino.

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Die Letzten werden die Ersten sein!

Gestern war ich mit einer Freundin in Neukölln. Wir hatten uns Anfang des Jahres mal vorgenommen, Berliner Orte aufzusuchen, die man nicht so häufig sieht. Gestern also Neukölln. Animiert von einem Zeitungsartikel, über die Ergebnisse des soeben herausgegebenen Berliner "Sturkturatlas", bei dem dieser Bezirk auf dem letzten Platz der Bezirksvergleiche gelandet ist, wollten wir mal schauen was sich so tut. Wir begaben uns also ins soziale Abseits.

Und siehe da: Es fand gerade "48 Stunden Neukölln" statt. Überall war Kunst in den verschiedensten Formen. So hatten wir einen inspirierenden Spaziergang und entdeckten sogar einen völlig unerwartet wunderbaren Park. Nach türkischem Essen landeten wir spät beim Public Viewing in einer Kiezkneipe und hatten noch ein spannendes Elmeterschießen. Kulturell fühle ich mich in meinem behäbigen Pankow schon überholt! Hier ein paar fotografische Eindrücke.

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Schland!

Wir waren im "WM-Wohnzimmer", im Union-Stadion "Alte Försterei". Coole Athmosphäre, tolle Leute und viel Spaß beim Spiel Deutschland gegen Ghana. Auch wenn es Unentschieden endete, war es ein tolles Event!

Jetzt läuft gerade das nächste Deutschland-Spiel und ich size entspannt auf dem Sofa. Auch schön! Dort wie hier mit Max und Nina. In der Försterei waren wir natürlich noch einige mehr, abgesehen von den "Nachbarn", was natürlich den besonderen Reiz ausmachte. Nächstes Spiel wieder draußen! Kommt sicher, denke ich.

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Tag-Nacht-Wechsel am Weststrand

Hund am Strand der bellt
Der Hund heulte den Mond an...

"From dusk till dawn" war der Titel meines Workshops in Zingst und versprach Abenteuer pur. Ich hatte noch einen Platz als Nachrückerin bekommen - vor ewigen Zeiten angemeldet und dann vergessen. Nun hatte ich die Chance, den Sonnenuntergang- und aufgang am wilden Weststrand auf dem Darss zu erleben. Hund, Sohn samt Freundin und viel Ausrüstung zum Anziehen und Knipsen eingepackt und los ging es. Um 16 Uhr war Kursbeginn. Ich lieferte die kameralose Familie in der Ferienwohnung ab und kam gerade noch rechtzeitig. Leider vergass ich das Abendbrot und auch meine Taschenlampe. Und ich hatte die falschen Schuhe an, was große Blasen nach sich zog. Die 40 Min. hin- und dann später wieder zurück, samt Rucksack und Stativ erforderten meinen vollen Einsatz. Aber die Stunden dazwischen mit der Kamera in der Hand: Genial! Um Mitternacht lag ich im Bett. Gott sei Dank hatten die Kids gekocht. Kurze Pause, um 4.30 klingelte der Wecker. Diesmal ging es "nur" nach Zingst an den Strand und der Hund kam mit. Blaue Stunde und Sonnenaufgang. Frühstück um 9.00, Schlafen, Aufbruch um 16.00 Uhr erneut zum Weststrand - weiter südlich. Wunderbar. Die nächste und letzte Etappe nach Wiek um 4.30 schaffte ich dann jedoch nicht mehr. Powerporgramm! Dafür war ich am Abend dann ausgeruht genug für eine eigene Tour an den Strand. Angenehme Truppe, toller Lehrer: Timm Ahlrich. Tausend Dank!

Und Nachts im Wald - war wirklich abenteuerlich!

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Mal wieder woanders

Bild eines Hochhauses
Hamburg aus Hochhaus-Sicht

Mal wieder in Hamburg. Eine Stadt die eigentlich nicht wirklich anders ist - aber sie hat einen Hafen. Für mich immer wieder magisch und ein wesentlicher Grund. Ich bin hier für eine Fortbildung - also Arbeit. Aber danach... schleppe ich meine Kamera durch die Gegend. Nein, eigenltich schaue ich nur aus dem Hochhaus-Fenster am Berliner Tor, bin auf dem Michel oder im Hafen. Also Hamburg aus wenigen Perspektiven.

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Auf einem Berg in Berlin

Blick von der Aussichtsplattform nach Westen
Blick vom Humboldthain

Gestern war es so blau und mild - da mussten wir unbedingt auf den Berg der uns am nähsten liegt: "Mont Klamott" im Humboldthain im Wedding. Naja Berg ist vielleicht zu viel gesagt. Die Umwandlung eines ehemaligen Flakturms in einen Volkspark ist eher nur eine Erhebung mit Treppen versehen. Egal. Hund Klara und ich waren dort und genossen den Nachmittag. Der Hund lag in der Gegend rum und wollte gar nicht mehr weg.

Der Himmel bot uns ein schönes Schauspiel so dass wir es eine Weile aushielten. Das Licht bot sich zum "spielen" an.

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Kurze Auszeit am Wasser

Ein Wochenende zum Entspannen an der Ostsee war dran. Mit meinem Sohn und drei Freunden zusammen ging es nach Malente zu Susanne und August - "Old Heroes" (Pferde) fotografieren und dann zum Strandspaziergang an die Ostsee.

Den Charme der alten Pferde zusammen mit der jugendlichen Unbeschwertheit zu erleben war sehr schön.

Hier ein paar Impressionen vom Wasser.

 

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Ein großer Mann geht an seinen letzten Start!

Einband Fotobuch mit Emiel Pauwels
Fotobuch mit Emiel Pauwels

Emiel Pauwels - ein Ausnahmeathlet!

Ich traf ihn im Sommer 2013 in seiner Heimatstadt Brügge in Belgien. Das erste mal jedoch sah ich ihn in Zittau bei den Europäischen Meisterschaften für Senioren. Damals wollte ich mit eignen Augen sehen, was ich in Jan Tenhavens "Herbstgold" gesehen habe - Seniorensport der obersten Liga.

Mit einem Bild von Emiels Zieleinlauf gewann ich mit dem Wettbewerb "Sport und Action" der Zeitschrift Photographie (4/2013) neben dem 4. Platz einen ganzseitigen Abdruck des Bildes - das ich zu Emiel schickte. Den Rest in Kurzfassung: Ich fuhr nach Brügge/Belgien mit der Projektidee "Just sports" und fotografierte meinen ersten Senior-Athlethen auf dem Marktplatz von Brügge. Es waren fantastische Tage in der Stadt und mit Emiel. Er ließ es sich nicht nehmen eine Stadtwanderung mit uns zu machen und uns in seinen Tagesablauf auf seinem Sportplatz einzuweihen.
Ich fuhr mit Martina Clemens, einer Freundin aus meinem Fotoclub dorthin und wir wurden herzlichst von Emiels Freunden Carlos und Trees empfangen. Für vier Tage hatten wir ein volles Programm - und eine Handvoll wunderbarer Photos im Kasten.
Am 22.12.2013 wurde er 95 Jahre alt.
Nun hat ihn der Krebs fast besiegt und er hat entschieden das Krankenhaus zu verlassen und sich auf seinen letzten Weg zu machen.
Er verbringt die letzten Tage im Kreise seiner Familie und Freunde.
Ein Ausnahmemensch - wie ich finde!

 

Emiel Pauwels - such a talented athlete !
I met him in the summer of 2013 in his home town of Bruges in Belgium. The first time I saw him, however, was in Zittau at the European Championships for seniors. At that time I wanted to see with my own eyes what I've seen in Jan Tenhavens "Autumn Gold" - senior sport at the top league .
With a picture of Emiels finish I won the competition „sports and action" of the  German magazine named „Photographie“ (4/ 2013) in addition to the 4 Place a full-page print of the image - that I sent to Emiel . The rest is in a nutshell: I went to Bruges/Belgium with the project idea "just sports" and and photographed my first senior of athletics at the market square of Bruges. There were fantastic days in the city together with Emiel. He did not miss to take a walking tour to do with us and dedicate ourselves in his daily routine on his sports court.
I went with Martina Clemens, a friend from my photo club there and we were warmly received by Emiels friends Carlos and Trees. For four days, we had a full program - and a handful of wonderful pictures in the box.
On 12/22/2013 he was 95 years old.
Now the cancer has almost defeated him and he decided to leave the hospital and to set out on his last journey.

He spends his last days with his family and friends.
An exceptional man - I think!

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Old-Heroes-Kalender ist im Druck - hier die Innenseiten

Bestellt werden kann der Bergson Old Heroes-Kalender hier:

Bergson-Shop

(Falls ihr auf der Startseite landet - im Suchfeld "Kalender" eingeben und dann aufs Titelbild klicken.)

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Old Heroes in Kalenderformat!

Pferdeaufmarsch im vollbesetzten Stadion mit Fans und Fahnen.
Aufmarsch der Old Heroes & Fans

Jetzt ist es soweit! Mein erster Kalender ist fertig und kann ab sofort bestellt werden! Der Inhalt? Pferde, Pferde - genauer: Islandpferde. Und zwar ganz alte! Die bildliche Auseinandersetzung mit dem Seniorensport begleitet mich nun schon seit 2011 - Islandpferde faszinieren mich seit inzwischen 23 Jahren. Im August 2013 traf ich die Pferde wieder - bei der „Weltmeisterschaft für Islandpferde“ auf der Rennbahn in Berlin-Karlshorst. Ich war dort als Fotografin für die lokale Pferdezeitung „Reiten und Zucht“. Bei einer Islandpferde-WM messen sich Pferd und Reiter in Prüfungen, die die besonderen Gangspezialitäten des Isländers im Fokus haben. Gangqualitäten und Zuchterfolge wurden ebenso beurteilt wie Nachwuchsreiter oder die schnellsten Rennpasser.

 

Emotionales Highlight in Bildern eingefangen

 

Und in diesem Jahr, gab es erstmals eine würdevolle Ehrung der "Old Heroes", also der Pferde-Senioren. Anfangs gedacht als "Auflockerung" wurde in der Vorbereitung und schließlich in der Show selbst, schnell klar: Unsere alten Recken sind mehr in den Herzen der Isi-Fans verankert, als sich selbst die Organisatoren erhofft hatten. Friedel Schwartmann, August Beyer und Susanne Georgs erschufen eine Atmosphäre, die der gesamten Weltmeisterschaft ihren unvergesslichen Charme gab. „Old Heroes und Fans“ wurde ein Synonym für "Die mit dem Islandpferd leben". Ein sehr sympathischer und emotionaler Akt, der in unserer immer älter werdenden Gesellschaft Werte schafft, die nicht nur den aktuellen Höchstleistungs-Sportlern Unterstützung zusichert. Wunderbar auch, dass viele der menschlichen "Old Heroes", die die heute alten Pferde bei dieser Präsentation vorstellten, dieselben waren, die einst mit ihnen sportliche Höchstleistungen erritten. Es war so deutlich: Nicht nur Sportgerät sondern Freund!

 

Ich war dabei und ließ mich von dieser Atmosphäre begeistern. Fotografisch ist das in Bildern sichtbar, die Lebenslust, Kraft und viel, viel Freude eingefangen haben. Nicht nur diese wundervollen und tatsächlich stets leistungsbereiten Pferde, auch die Fans - Begeisterung wo man hinsah. Es war ein super Event - wie auch der Rest der Weltmeisterschaft. Aber das ist ein anderes Kapitel.

 

Details

 

Dieser Kalender heißt "Bergson Old Heroes Kalender" weil die Firma Bergsonshop mit ihrem Sponsoring dafür sorgt, dass er für jeden erschwinglich ist. Das war der spezielle Wunsch von August Beyer, dem Chef des Bergsonshops, der auch schon die Kleidung für Fans und Reiter gesponsert hat. Tausend Dank hierfür! 

 

Der Kalender ist im A3 Querformt erhältlich und enthält auf 13 Seiten Bilder von allen 29 Teilnehmern sowie eine Übersichtstabelle mit Hintergrundinformationen zu den sportlichen Erfolgen der Pferde.

 

Fotos: Jacqueline Hirscher, Bettina Treiber, Anja Brychcy

 

Vertrieb: Bergson

 

Kosten: 16,95 Euro incl. Versand

 

Bestellung hier!

 

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Farben, Farben, Farben - ein Augenschmaus

Gestern fuhr ich mit Freunden zum Kranichsammelplatz in Linum, gleich hinter der NABU-Station. Der Tag begann mit Sonne und gelb satt und endete in den schönsten Blautönen. Am Ende konnten wir uns nicht rechtzeitig losreissen und wurden total durchgeweicht. Blitz, Donner, Platzregen - das gesamte Paket. Schön wars! Seht selbst:

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Isi going...

Islandpferd mit Reiter auf Turnierbahn
Power pur

... und die Alten gehen voran! Die Old Heroes haben mich so fasziniert, dass es die erste Serie der Bilder von der Islandpferde-Weltmeisterschaft in Berlin in meinem neuen Webshop ist. Vielleicht gibt es ja wirklich interessenten die sich einen dieser Helden an die Wand hängen, oder auch "nur" ins Handy laden wollen? Für beide Varianten biete ich die Dateien an: Druck oder Print - schaut im Shop nach. Da seht ihr meine top-61. Wer noch mehr Bilder von Ofeigur braucht, oder Gordon... oder... der fragt mich noch mal per e-Mail.

Bin gespannt ob euch meine bildliche Ausbeute dieser tollen Veranstaltung gefällt.

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Old Heroes - erste Bilder online

Alte Helden noch top in Form!
Alte Helden noch top in Form!
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